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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Katarakt-OP! Fragen über Fragen...


neeroa
18.12.2009, 15:16
Hallo zusammen!

einige haben es vielleicht schon mitbekommen, dass Finn am Montag operiert wird... und so langsam aber sicher werde ich nervös :mx35:

Und so tauchen langsam immer mehr Fragen zu Kleinigkeiten auf... So zum Beispiel, wie ich ihm die ersten Tage erleichtern kann...

oder ist das gar nicht nötig? ich kann so schwer abschätzen, wie schwierig es für ihn ist sich an das neue "Sehen" zu gewöhnen... gibt es da überhaupt Probleme?

Dann ist er ja ein ziemlicher hibbel... der Arzt meint, er würde es gerne nur über Rexcue-Tropfen versuchen... für alle Fälle hab ich aber auch Sedalin im Köfferchen... (vom Arzt genehmigt...) Was kann man denn sonst noch tun? Gibt es außer Arnica noch andere Globoli, oder Bachblüten, die man in unserer Situation einsetzen kann?

Ich mein, ich will ihn auch nicht mit Pillen zuballern bis oben hin... aber es ist gut was im Hinterkopf zu haben, was ich machen könnte... wisst ihr, was ich meine?

Vielleicht hat ja der ein oder andere die OP schon bei seinem eigenen jungen und agilen Hund gehabt? und kann berichten wie das so war und wie ihr die ersten Tage nach der OP überstanden habt?

Liebe Grüße,

Helena

Laila
18.12.2009, 21:10
Huhuu,

also wir hatten auch letzte Jahr auch so eine Op. und meine Laika ist auch eine kleine Springmaus...

Naja ich habe ihr damals, soweit ich mich erinnern kann, garnichts vor oder nach der Op. gegeben.
Wenn dein Finn wirklich so extrem sein sollte, würde ich nur Rescue-Tropfen versuchen. Reicht meistens..., da hat dein TA wohl Recht...

Wünsche dir mal viel Glück und drücke dir am Montag ganz feste die Daumen :daumendruecker::daumendruecker::daumendruecker:

neeroa
19.12.2009, 12:51
echt? das reicht?

Als wir Finn bekommen haben, war er nonstop unterwegs und nur am hibbeln... deswegen haben wir ja mit der OP noch gewartet, weil ich gesagt hab, dass es so ganz sicher in die Hose geht...

Inzwischen ist er unheimlich ruhig geworden! Nur seit Charlie, unser 2.-Hund letztes WE zu einer Freundin für 3 Wochen ins Exil gegangen ist, ist er unheimlich unsicher und gleicht das durch hibbeln wieder aus...

Ich kann das ganz schlecht einschätzen, wie das wird, wenn er wieder was sieht...

Am besten ist wohl... ich kaufe einfach eine riesen Flasche Valium... für mich... :giggleswe:

Allerdings sind bei mir die Tage vorher eh immer am Schlimmsten... wenns dann soweit ist, dann werd ich ganz ruhig... dann hab ich ja was zu tun :d060: und vor allem ist es dann meine Aufgabe ihm zu signalisieren, dass alles in Ordnung ist...

Was er auf alle Fälle von mir bekommen wird sind Globuli zur besseren Wundheilung, Antibiotika und Schmerzmittel... wenns schwierig wird, dann stehen Rescuetropfen bereit und für den Fall aller Fälle hab ich Sedalin im Köfferchen... und wenns nur ist um mich zu beruhigen :wink3:

Wie waren denn die ersten Tage bei euch? Hat eure Maus alles gut überstanden?

Pongo
19.12.2009, 16:57
Am besten ist wohl... ich kaufe einfach eine riesen Flasche Valium... für mich... :giggleswe:

Das denke ich auch!!:giggleswe:

Pongo hatte vor vier Jahren diese OP, zum ersten weil im linken Auge eine Linse luxiert ist und eben auch wegen des Katarakt am anderen Auge. Er war damals drei und auch ein Jungspund. Er brauchte nach der Op auch nicht, nicht mal Rescue um ihn ruhig zu halten. Für die Wundheilung bekam er Schmerztabletten und drei oder vier Augensalben und Tropfen. Wir haben die Tage danach prima überstanden, nur das an der Leine laufen fand er voll doof.:mx35:

Laila
19.12.2009, 17:29
Am besten ist wohl... ich kaufe einfach eine riesen Flasche Valium... für mich... :giggleswe:


Jou das ist vielleicht für dich eine gute Idee :wink3: Wenn du meinst, das das gut für dich wäre, aber bitte nicht zu viel....:a050:

Ferner mußt du Bedenken, das der arme Finn jetzt alleine ist und seinen Partnerhund im Augenblick nicht hat. Denn du schriebst ja selber, das er z.Zt. sehr unsicher ist.

Die Op., soweit ich mich erinnern kann, hatte Laika gut überstanden und ich hatte mich dann voll auf die Medikamente (AB, Augensalbe und weiß nicht mehr was) von der TK verlassen, mehr brauchte sie auch nicht. Das Schlimmste für sie war der Trichter, aber da war ich unerläßlich; nur beim Gassigehen oder beim Kuchseln war das Ding ab. Aber sonst hat es gute Dienste getan, auch wenn es manchmal ein schlimm für den Hund war.:c0301:
Wenn du meinst mehr tun zu müssen, danan würde ich mir zusätzliche einen THP deines Vertrauens suchen. :wink3:

Mit Geduld und Einfühlungsvermögen haben Hund und ich das gemeistert und ich drücke dir die Daumen:daumendruecker: das es dir sehr gut gelingt. Viel Glück:mx46:

Pongo
19.12.2009, 19:30
Trichter hatte Pongo nicht, da er ja schon blind war und ich wollte ihm das einfach nicht zumuten. Aber ist war und ist immer ein sehr braver Patient.:d060:

Daumen werden von mir auch ganz fest gedrückt.:daumendruecker: